Qualität der Bewegung

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Glossar

Qualität der Bewegung

Hat Bewegung Qualität?

Bewegung ist nicht gleich Bewegung, das steht fest – demnach ist Bewegung in den meisten Fällen besser als Bewegungsmangel. Gerade im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung kommt es bei Bewegung auch auf die Qualität der Bewegung an. Aber was genau macht die Qualität einer Maßnahme zur Gesundheits- und Bewegungsförderung aus? Das diesbezügliche Empfinden kann durchaus subjektiv sein, dennoch steht fest, dass sowohl Quantität als auch Qualität körperlicher Aktivität Muskeln aufbaut und sie trainiert, Knochen, Gelenke, Herz-Kreislauf und auch Immunsystem stärkt und nicht zuletzt hilft, ein gesundes Körpergewicht zu erreichen oder zu halten.

Was hat das Bundesministerium mit Bewegung zu tun

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft unterstützt mit dem Bundesministerium für Gesundheit die Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung „IN FORM“. Im Fokus steht dabei die Bewegung bei Kindern und Jugendlichen, bei älteren Personen, in der Familie und am Arbeitsplatz. Es ist eine Tatsache, dass Bewegungsmangel – sei es in der Freizeit, in der Schule oder am Arbeitsplatz – das Risiko für Krankheiten und Beschwerden erhöht: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Fettwechselstörungen und nicht zuletzt Erkrankungen orthopädischer Natur.

Wie kann Bewegung am Arbeitsplatz qualitativ verbessert werden

Bei der gesundheitlichen Prävention nimmt die betriebliche Gesundheitsförderung einen großen Stellenwert ein. Sowohl der Bewegungsmangel bei häufig überwiegend sitzenden Tätigkeiten am Schreibtisch, aber auch schwere körperliche Arbeit können zu Rückenproblemen führen. Das Bewegungsprogramm am Arbeitsplatz verfolgt deshalb zwei Ziele: die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und richtiges oder gesundes und damit qualitativ hochwertiges Bewegen im Arbeitsalltag.

Es steht außer Frage, dass gezieltes Muskeltraining Folgeschäden von starken körperlichen Arbeiten vorbeugen kann. Aber was ist mit den Schreibtischtätern? IN FORM empfiehlt die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, mit der gesundheitsschädigende Zwangshaltungen vermieden werden können. Das beinhaltet mitunter die Einrichtung mit ergonomischen Büromöbeln. Des Weiteren wird neben Treppe statt Aufzug oder der Spaziergang in der Mittagspause dynamisches Sitzen mit häufigen Positionswechseln empfohlen. Dies wiederum setzt einen entsprechenden Bürostuhl voraus.

Richtig sitzen kann etwas in Bewegung bringen

Mit den aeris-Aktiv-Stühlen wie der 3Dee oder der swopper bringt man Bewegung in den beruflichen Alltag. Hier überzeugt der innovative Bürodrehstuhl 3Dee mit patentierter 3D-Technologie, die eine natürliche, intuitive dreidimensionale Bewegung ermöglicht. Der Stuhl verfügt über eine ergonomisch geformte Rückenlehne für den entspannten Halt, ohne dass die Beweglichkeit eingeschränkt wird. Noch bewegter sitzt es sich auf dem swopper – ohne Rückenlehne! Auch hier ist die dreidimensionale Beweglichkeit gegeben. Obendrein muss der Sitzende ständig ausbalancieren und das Gleichgewicht halten, ähnlich wie beim Gehen oder Stehen. Das kommt dadurch, dass sich der Drehpunkt des Stuhls in einem Gummigelenk am Fuß des Federbeins befindet. Die ständige Bewegung, das „swoppen“ stärkt die Rücken- und Bauchmuskulatur. Die Beweglichkeit ist insgesamt erweitert, auch seitlich und nach vorne, was den Greifraum erweitert und für eine optimale Haltung zur Arbeitsfläche sorgt.

Wenn man bedenkt, dass der Durchschnittsdeutsche bis zu 10 Stunden am Tag sitzt und der durchschnittliche Angestellte macht bewegtes Sitzen und damit eine qualitativ gute Bewegung durchaus Sinn und wird zunehmend auch von Physiotherapeuten und Orthopäden empfohlen.